Cannabis Anbau: Draussen

Draußen Hanf anbauen

Hanf Outdoor anbauen

Cannabis outdoor anbauen kann dir wirklich MASSIVE Ernten bringen (manche Pflanzen können bis zu 6 Meter hoch werden), jedoch kann es auch (abhängig von deinem Grow Area) ein ziemlich hohes Risiko sein. Natürliches Sonnenlicht und Frischluft wirken oft Wunder für deine Cannabis Pflanzen.

Das coole am Outdoor Gras Anbau ist, dass du einen Haufen Geld sparen kannst, da weder künstliches Licht noch ein Abluftsystem oder sonst irgendetwas benötigt wird. Das alles übernimmt die Natur für dich!

Outdoor Marijuana Growing kann gefährlich sein wegen Dieben, Krankheiten, wilden Tieren und vielen anderen Faktoren die deiner Hanfpflanze gefährlich sein könnten. Wenn du dir nicht sicher bist, ob dein Klima zum Hanf anbauen geeignet ist, dann musst du dir keine sorgen machen. Im gesamten deutschsprachigen Raum, das heißt Deutschland, Österreich und in der Schweiz kann man ohne größere Probleme Marihuana anbauen. Falls du irgendwo weiter oben in den Alpen lebst, oder weiter im Norden Deutschlands, kannst du dir ja eine extra dafür gezüchtete Sorte bestellen (Swiss Miss).

Es gibt zwei verschiedene Arten von Outdoor Growing Methoden: das „normale“ Outdoor Growing und das Guerilla Outdoor Cannabis Growing. Der Unterschied zwischen diesen beiden Methoden ist folgender. Bei der „normalen“ Methode baut man Cannabis auf seinem eigenen Grundstück an. Somit ist die Chance, dass deine Cannabis Pflanzen von Dieben oder anderen Leuten entdeckt werden sehr gering. Bei der zweiten Variante baut man Marijuana auf öffentlichem Grund an (meistens irgendwo in der Wildniss), somit wird man nicht in Verbindung mit dem Gras gebracht selbst, wenn die Pflanzen gefunden werden.

Outdoor cannabis im Walt

Guerilla Outdoor Marijuana Anbau im Wald.

Obwohl Outdoor Cannabis viele Vorteile hat (geringe Kosten & große Ernte), gibt es natürlich auch ein paar Nachteile. Vierschiedenste Tiere und Insekten, wie zum Beispiel Wildschweine,

Rehe oder Käfer, werden möglicherweise versuchen deine Cannabis Pflanzen zu essen. Starker Wind, Regen oder Hagel können deine Ernte zerstören. Auch Schimmel ist outdoor oft ein größeres Probelm als indoor. Deshalb ist es äußerst wichtig extra für Outdoor Growing gezüchtete Cannabis Saat zu kaufen! Qulitätssamen die gegen viele Pflanzenschädlinge, Schimmel, etc. resistent sind und obendrein noch einen sehr hohe Ertrag haben kannst du hier bestellen! Wer sich jedoch von all dem nicht abschrecken lässt und trotzdem outdoor Cannabis anbaut, der kann sich auf eine riesige Ernte mit fetten Buds bereit machen!

Wenn du zum ersten mal Outdoor Cannabis anbaust, dann solltest du ein paar verschiedene Sorten ausprobieren, um ein Gefühl zu bekommen, welcher Marihuana Strain für dich und dein Klima am besten geeignet ist. Wenn du in deinem eigenen Garten Marihuana anbaust, solltest du keine Sativa-Sorten anbauen, da diese normalerweise sehr hoch wachsen und somit schwerer vor unerwünschten Augen geschützt werden können.

Um eine hohe Keimungsrate zu erzielen solltest du die Marijuana Samen nicht direkt in die Erde einpflanzen sondern z.B. mit Hilfe zwei Taschentücher zum keimen bringen. Mehr Infos zum richtigen Keimen von Hanfsamen gibt’s hier: cannabissame.com/?s=keimen. Nachdem der erste kleine weiße Faden aus den Samen sichtbar wird, solltest du die Cannabis Samen in kleine Töpfe einsetzen und ein paar Wochen, bis die Hanfpflanze bereits zwei große „erwachsene“ Blätter besitzt, doch dazu werde ich in Zukunft noch einen Blogartikel bringen. Außerdem solltest du rund um deinen Growplatz einen Zaun aufstellen, um wilde Tiere davon abzuhalten deine Babys zu fressen, zerstampfen, etc. Des Weiteren musst du mindestens ein Mal pro Woche zu deinen Pflanzen nach dem Rechten schauen, wenn es jedoch sehr heiß ist und wenig regnet kann es auch vorkommen, ein Mal pro Tag zu deinem Growplatz gehen zu müssen um die Hanf Pflanzen zu gießen

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